WDVS -
Licht und Schatten
Ein Wärmedämmverbundsystem birgt ein enormes Energieeinsparpotenzial. In Punkto WDVS gibt es aber sowohl absolute Befürworter wie auch vehemente Dämmgegner. Befürworter sehen z. B. die Wertsteigerung der Immobilie oder auch die damit einhergehenden, sinkenden Energiekosten als großen Pluspunkt und versuchen sich auf diese Art und Weise zukunftssicher und krisenfest aufzustellen.
Dagegen werden bspw. verpilzte und mit Algen übersäte Fassaden, unzureichender Brandschutz aber auch störende Dübelabzeichnungen und Spechtlöcher als mögliches Risiko angeführt.
Es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass fehlerhaft oder schlecht ausgeführte Dämmarbeiten sich anfälliger für vorgenannte Problemstellungen darstellen. Von daher ist es von größter Bedeutung, sich umfassend mit diesem Themenfeld auseinander zu setzen, mögliche Gefahren zu erkennen oder im Idealfall erst garnicht entstehen zu lassen.
In einem unabhängigen Beratungsgespräch können mögliche Problemstellungen erörtert und abgearbeitet werden um anschließend ein maßgeschneidertes Konzept zu entwickeln. Fragestellungen ergeben sich sowohl bezüglich der Auswahl des Dämmstoffs, die Bindemittelbasis der verwendeten Materialien und die Schichtdicke als auch Anschlussmöglichkeiten an Sockel, Dach, Fenster und Türen.
Durch ein fundiertes Beratungsgespräch wird man selbst in kurzer Zeit in die Lage versetzt, entscheiden zu können worauf es ankommt. Dem ausführenden Handwerker können sodann die eigenen Wünsche und Vorstellungen klar kommuniziert werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass man im Anschluss an die Dämmmaßnahme auch möglichst lange Freude an der getätigten Investition hat.